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Hoamàtland, Hoamàtland! |
Deine Bàm, deine Staudnà Sànd groaß worn mit mir, Und sö blüahn schen und tragn Und sagn: Machs àzwia mir! À schenern macht`s Bàcherl Làft ollweil tala, Awà`s Herz, vo wos auàrinnt, `s Herz làßts da. Und i und dö Bachquell Sàn Vöder und Moahm: Treibts mi wodàwöll umà, Mein Herz is dàhoam. Dàhoam is dàhoam, Wannst nöt furt muaßt, so bleib; Denn d` Hoamàt is ehntà Dà zweit Muadàleib. |
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Die 1., 2. und letzte Strophe wurden mit Beschluss des OÖ. Landtages vom 28. November 1952 in der Vertonung von Hans Schnopfhagen, Schulleiter in St. Veit im Mühlkreis ( geb. 1845 in Oberneukirchen - gest. 1908 in St. Veit ), zur Landeshymne erklärt. Damit ist Oberösterreich das einzige österreichische Bundesland mit einer Landeshymne in Mundart. |
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